Mensch · 30+ Jahre Kommunikation, Rhetorik, Führung, Hochschullehre

über mich

Hallo, ich bin Christian.

Auf dieser Seite bekommst du einen kurzen Einblick in meinen Hintergrund, meine Haltung und meine Wirkung. Du liest außerdem, wie aus Gesprächsführung, Training und Veränderungsarbeit ein stabiles Fundament geworden ist. Ein roter Faden dabei ist Kommunikation, mit Menschen, im Team, am Bildschirm und dort, wo Systeme heute zu Gesprächspartnern werden.

Mensch

„I know that you've had that on your mind for some time now, Dave."

— HAL 9000, 2001: A Space Odyssey (1968)

Der eigentliche Kern liegt in deinen Worten.

Christian Pessing

Kurzüberblick

1978 saß ich zum ersten Mal vor etwas, das man damals „Computer“ nannte. Der ältere Bruder eines Kumpels hielt uns ein Buch hin, das die Welt im Jahr 2000 versprach: fliegende Autos, keine Arbeit mehr, alles easy. Na ja.

Die Realität kam anders, aber sie kam zuverlässig. Erst der PC auf dem Schreibtisch, dann das Internet, dann die E‑Mail. Und heute eben das, was wir gerade erleben.

Ich war jedes Mal mittendrin. Nicht als Zuschauer, sondern als der, der Frau Schmidt erklärt, warum Outlook ihr den Alltag erleichtert und warum der Chef auf einmal sehen kann, ob eine Mail gelesen wurde. Und dann dieser Satz, den ich nie vergessen habe: Das müssen Sie mir mal zeigen.

Genau darum dreht sich meine Arbeit bis heute: um Menschen und darum, wie Veränderung gelingt. Im Gespräch, im Team und inzwischen auch dort, wo Systeme zu Gesprächspartnern werden.

Wofür ich stehe

Kommunikation hat für mich einen Zweck: Sie soll etwas in Bewegung bringen. Sie schafft Orientierung, macht Absichten verständlich und bringt Menschen in eine gemeinsame Richtung.

Gute Struktur hilft dabei. Sie nimmt dem Gegenüber Arbeit ab, weil Gedanken nicht erst sortiert werden müssen, bevor man reagieren kann. Genau darin steckt für mich Wertschätzung: Ich mache es dem anderen leichter, mitzugehen, zu entscheiden und ins Tun zu kommen.

Perspektivwechsel ist dabei ein Schlüssel. Wer die eigene Sicht kurz parkt und die Lage aus einem anderen Winkel betrachtet, findet oft schneller den nächsten sinnvollen Schritt. Das gilt im Gespräch genauso wie in der Arbeit am Bildschirm, wenn aus Eingaben, Rückfragen und Präzisierung ein brauchbares Ergebnis werden soll.

Ich arbeite deshalb gern mit Fragen. Sie öffnen Räume, klären Kriterien und bringen das Wesentliche nach vorn. Und sie führen zu Lösungen, die wirklich tragen, weil sie aus dem Denken und der Verantwortung des Gegenübers entstehen.

Was ich tue

Je nach Kontext arbeite ich als Coach, Trainer oder Begleiter in Veränderungs- und Digitalisierungsprozessen. Im Kern geht es fast immer um wirksame Kommunikation, damit du Gedanken klar machen, Argumente sauber aufbauen und Inhalte so präsentieren kannst, dass sie ankommen. Dazu gehören auch Gespräche, die Druck haben, etwa in Führungssituationen, bei Konflikten oder wenn verhandelt werden muss und du trotzdem klar bleiben willst. Und seit einigen Jahren kommt ein weiterer Praxisbereich dazu: KI so in den Arbeitsalltag zu integrieren, dass sie verlässlich unterstützt und spürbar entlastet.

Warum ich Veritaros gegründet habe

Irgendwann habe ich gemerkt, dass sich meine Arbeit im Kern immer um dasselbe dreht. Ob jemand eine Präsentation vorbereitet, ein schwieriges Gespräch führen muss oder versucht, einem System zu erklären, was eigentlich gebraucht wird: Es geht darum, Absichten greifbar zu machen, den nötigen Kontext mitzugeben und früh zu prüfen, ob wir noch dasselbe meinen.

Genau das ist Kommunikation. Für mich ist sie seit Jahrzehnten ein handfestes Wirkprinzip, weil sie entscheidet, ob aus Ideen Orientierung wird und aus Orientierung Handlung. Im Miteinander genauso wie in der Zusammenarbeit mit Systemen.

Veritaros bringt diese Linien zusammen. Es verbindet meine Erfahrung aus Coaching und Training mit dem, was seit 2022 neu dazugekommen ist und heute im Alltag eine immer größere Rolle spielt.

Mein roter Faden: Muster, Wirkung, Training

Kongruente, angemessene Kommunikation besteht für mich aus Wissen und Können. Wissen heißt, zu klären, was überhaupt gesagt werden soll, und Können zeigt sich darin, wie es gesagt wird und welche Wirkung dadurch entsteht. Gewohnheiten spielen dabei eine große Rolle, weil sie oft genau dort sitzen, wo Veränderung möglich und manchmal auch notwendig ist. In der Praxis lässt sich das gut sichtbar machen, etwa wenn der Unterschied zwischen „zuhören wollen“ und „zuhören können“ deutlich wird und Formulierungen in der Führungsarbeit regelmäßig auf ihre Wirkung geprüft werden.

Seit 2022 besonders im Fokus: Kommunikation mit KI

Ich arbeite gerade im Wohnmobil. Wenn ich nach Dänemark fahre, ist alles oberhalb von Flensburg ein Datenparadies. Die Verbindungen sind so gut, dass ich aus dieser Umgebung heraus Workshops machen kann, zuverlässig und ohne großes Theater.

Diese und andere technische Möglichkeiten haben dazu geführt, dass wir unsere Arbeitsumgebung immer individueller gestalten können. Umso wichtiger wird die Frage, wie wir kommunizieren, mit Menschen genauso wie mit Maschinen. Wie sprechen wir an, wie formulieren wir, und wie überprüfen wir Ergebnisse?

In der zwischenmenschlichen Kommunikation lassen wir uns selten vom ersten Entwurf treiben. Es lohnt sich, das bei großen Sprachprogrammen ähnlich zu halten. Absichten klären, Kontext liefern, Kriterien schärfen und früh genug merken, wenn eine Kluft zwischen der eigenen und der anderen Kommunikationsebene entsteht.

Wie ich arbeite

ch arbeite klar, coachend und praxisnah. Du bekommst Orientierung und Struktur, damit du in echten Situationen handlungsfähig wirst und Entscheidungen sauber vorbereiten kannst. Wir arbeiten an konkreten Fällen aus deinem Alltag, an Formulierungen, an Gesprächsverläufen und an dem, was zwischen den Zeilen passiert, bis du einen spürbaren Unterschied in Wirkung und Ergebnis merkst. Inhalte bereite ich so auf, dass du sie nachvollziehen, wiederverwenden und als eigene Praxis weiterführen kannst, zum Beispiel als Leitfäden, Checklisten oder kurze Vorbereitungsroutinen. Methoden nutze ich als Werkzeuge, und der Maßstab bleibt die Alltagstauglichkeit. Am Ende sollst du weniger Schleifen drehen, klarer kommunizieren und verlässlicher zu Ergebnissen kommen.

Was du erwarten kannst

Wenn unsere Arbeit greift, wird Kommunikation spürbar wirksamer. Entscheidungen lassen sich klarer vorbereiten und treffen, Gespräche verlaufen zielgerichteter, und aus vagen Themen werden konkrete nächste Schritte. Du gewinnst mehr Überblick und Gestaltungsraum im Alltag, statt dich von Situationen treiben zu lassen. Und dort, wo du mit Systemen arbeitest, entsteht Verlässlichkeit: Ergebnisse werden nachvollziehbarer, überprüfbar und wiederholbar.

Kontakt

Wenn du herausfinden willst, ob Veritaros für dein Anliegen passt: schreib mir direkt. Am besten per E-Mail – ein Klick, und dein Mailprogramm öffnet sich.

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